Gigantische Vulkane: ein Rätsel für die Wissenschaft
Ein vulkanischer Ausbruch, der so mächtig ist, dass er eine ganze Stadt unter mehreren Kilometern Asche begraben könnte - solche Supereruptionen scheinen wie aus einem Katastrophenfilm. Und zwar nicht nur in Filmen: Sie haben wirklich stattgefunden und könnten theoretisch auch wieder geschehen.
Hoe gigantische vulkanen zich hervullen met magma
Unter dem Kikai-Caldera, einer der beeindruckendsten Vulkanen Japans, befindet sich ein riesiges Magmareservoir, das durch gezielte Messungen und Forschung ausgelotet wurde. Die Ergebnisse dieser Studie zeigen: Das Reservoir füllt sich langsam wieder auf.
Wie entstehen solche Supereruptionen?
Eine Caldera ist eine riesige, kesselförmige Krater, die durch einen extrem explosiven Vulkanausbruch entsteht. Dabei wird in kurzer Zeit eine enorme Menge an Magma freigesetzt. Das Magmareservoir unter dem Vulkan schrumpft dramatisch und das darüber liegende Gestein bricht ein. So bildet sich die riesige Caldera.
Herausforderung für die Forschung
Obwohl Wissenschaftler wissen, dass solche Vulkane wieder ausbrechen können, ist der Prozess davor noch ein großes Mysterium. Wie kann neues Magma angesammelt werden, um eine solche gigantische Eruption zu ermöglichen?
Das Rätsel geht weiter
Nach der Entdeckung des wieder gefüllten Magmareservoirs unter der Kikai-Caldera bleibt nach wie vor die Frage: Wie lange dauert es, bis sich genügend Magma angesammelt hat? Die Antwort darauf bleibt abzuwarten.