Ein Leben voller Geheimnisse

Scott Rankin ist ein Mann, der eine Traumatisierung überwunden hat, die viele von uns nur aus Nachrichtensendungen kennen.

Er wurde vor knapp vier Jahrzehnten von seinem Vater entführt und in einem geheimen Leben untergebracht. Als sein Vater einen Zeitpunkt für den Transfer erreichte, verfasste er ein Tagebuch-Eintrag, der seine Gedanken widerspiegelt: '12/29/78, ich hole Scott ab. Martha weiß nichts. Heute ist der Tag… Ich habe mich an diesen Punkt des Rückzugs gewandt.'

Das Leben als Opfer und Überlebender

Scotts Mutter suchte nach ihm, wusste aber nicht, dass er mit seinem Vater zusammen war. Sein Schulalter war geheimnisvoll, seine Anwesenheit im Klassenzimmer eine Lüge.

Ihm fehlte eine vertrauensvolle Umgebung, die ihn trösten und unterstützen konnte. Seine Lehrer versuchten, Kontakt mit ihm aufzunehmen, aber Scott führte ein Leben der Isolation und Angst.

Sein Vater manipulierte seine Umwelt, und niemand erkannte, dass Scotts gewalttätige Anfälle das Ausdruck von tiefer Trauer und Angst waren und nichts mit einer unliebsamen Disziplinarmaßnahme zu tun hatten.

Weiter zum Wiederaufbau

Sein Weg war lang und steinig. Durch den Entzug seiner Mutter und die Täuschungen seines Vaters entwickelte sich ein Gefühl der Unzulänglichkeit in Scott, aber seine Hoffnung erstickte nicht.

Zwischen diesen Episoden, als Scott anfing zu überdenken, warum ihm diese Traumata widerfahren waren und welche Rolle sein Vater gespielt hatte, beginnt eine lange und beschwerliche Anstrengung des Überzeugens

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