Die verwirrenden Gefühle der Kindheit
In der ersten Klasse schien die Vorstellung zu küssen einfach ekelhaft. Dennoch fiel es vielen Kindern schwer, mit den Erwartungen ihrer Altersgenossen Schritt zu halten. Besonders die Protagonistin dieser Anekdote fand sich in einem Spiel gefangen, das sie nicht richtig verstand, aber trotzdem mitmachte.
Ein humorvoller Blick auf das erste Kuss-Erlebnis
Im Rahmen eines Wettbewerbs bei Narratively Academy wurden persönliche Geschichten zum Thema "Erster Kuss" gesammelt. Die Freude, die in den Erzählungen über die kleinen Abenteuer und Missgeschicke der ersten Küsschen durchklang, ist ansteckend. Der Fokus liegt hier auf einer besonders amüsanten Episode, die mit einem ungewollten Kuss endet.
Die Hauptfigur beschreibt ihren Schwarm Shaun Paul, einen Mi’kmaq Jungen mit glänzendem schwarzen Haar und markanter Kleidung. Der Fortlauf der Geschichte bringt uns zurück in die 70er Jahre, als die Schulhöfe noch von alten Bäumen geprägt waren - ein Kontrast zur heutigen Zeit, in der viele Naturflächen verbaut wurden.
Der unglückliche Kuss
Ein chaotisches Wettrennen auf dem Schulhof endet in einem unvorhergesehenen Kuss, der mit einer Mischung aus Schreck und Belustigung erzählt wird. Als die Protagonistin über einen Baumwurzel stolpert und mit ihrem Gesicht auf Shauns Lippen landet, wird eine humorvolle Anekdote in Szene gesetzt. Das Kind erschrickt und entfernt sich schnell, bevor die Realität der Kindheitsgefühle und der sich daraus entwickelnden Dynamik wirklich durchdringt.
Diese Geschichte ist nicht nur eine Erinnerung an die unbeschwerten Tage der Kindheit, sondern auch ein Spiegelbild der verwirrenden ersten Anziehung, die wir alle einmal erlebt haben. Das Spiel zwischen Neugierde und Scham, das vor allem in der Kindheit präsent ist, wird meisterhaft eingefangen.